242345-01 AA · Änderungsantrag
Grüne-AA: „Alles-Rot“-Schaltung Ampelkreuzung Hochkreuzallee / Martin-Luther-Allee bzw. Godesberger Straße – zu DS 242345
Kerndaten
- Nummer
- 242345-01 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 23.01.2025
- Letzte Änderung
- 17.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Entscheidung federführend
Dateien
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Änderungsantrag öffentlich 242345-01 AA Antragsteller/in: Grüne Bezirksfraktion Bad Godesberg Gerhard Lemm Dr. Christian Möller 22.01.2025 gez. BBm Wenzel Grüne-AA: „Alles-Rot“-Schaltung Ampelkreuzung Hochkreuzallee / Martin-Luther-Allee bzw. Godesberger Straße – zu DS 242345 Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 29.01.2025 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags Die Ziffer 3. des ursprünglichen Antrags nach DS 242345 wird wie folgt ersetzt: „Die Verwaltung wird gebeten, die Möglichkeit einer „Alles-Rot“-Schaltung der Ampel an der Kreuzung Hochkreuzallee / Martin-Luther-Allee bzw. Godesberger Straße zu prüfen." Begründung Der Kreuzungsbereich Hochkreuzallee/Martin-Luther-Straße bzw. Godesberger Straße ist insgesamt unübersichtlich und einer der wesentlichen Unfallschwerpunkte auf der bahnparallelen Radverkehrsverbindung von Bad Godesberg nach Bonn. Diese Strecke gilt als Hauptstrecke für Fahrräder nach dem Verkehrsentwicklungsplan 2012 (VEP) und insbesondere als wichtige Nord-Süd-Radroute im Rahmen des Förderprogramms „Emissionsfreie Innenstadt (EFRE)“ in der Verlängerung der Radpendlerroute Bornheim-Alfter- Bonn. Unabhängig von der Umsetzung des EFRE-Projektes und ausstehender notwendiger Verbesserungen stellt diese Route bereits heute die wichtigste Radverkehrsverbindung zwischen Bad Godesberg und Bonn dar. Das macht die Prüfung dringlich. Mit der Änderung der Ampelschaltung, bei der die Kraftfahrzeuge aus allenSeite 1 von 2 Seite 2 Richtungen rot haben, während Fußgänger und Radfahrer die Kreuzung in allen Richtungen gleichzeitig überqueren können, wird eine Gefährdung von Menschen durch abbiegende KFZ nahezu ausgeschlossen. Die Maßnahme ist aufgrund der bestehenden Gefahrenlage wie auch der besonders hohen Bedeutung für den Radverkehr verhältnismäßig. Sie ist auch im Interesse der Kraftfahrzeugführer, weil dieser Verkehr zügiger aus dem Kreuzungsbereich abfließen kann, wenn keine besondere Rücksicht auf Fußgänger und Radfahrer genommen werden muss. Der ursprüngliche Antrag der SPD-Fraktion nach DS 242345 sieht dagegen eine „Neugestaltung“ des Kreuzungsbereichs vor, was weder realistisch ist noch finanzierbar sein dürfte. Eine „Alles-Rot“-Schaltung ist dagegen einfach und kostengünstig realisierbar. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@lage ↗Datenstand: 24.10.2026, 17:25 MESZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de