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242345 · Antrag

SPD Bezirksfraktion Bad Godesberg: Verbesserungen am Radweg westlich der Bahn

Nummer
242345
Art
Antrag
Veröffentlicht
09.01.2025
Letzte Änderung
17.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 09.01.2025
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 25.06.2025

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 25.06.2025 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 61,9 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 242345-01 AA Grüne-AA: „Alles-Rot“-Schaltung Ampelkreuzung Hochkreuzallee / Martin-Luther-Allee bzw. Godesberger Straße – zu DS 242345
  2. 242345-02 AA FDP-Änderungsantrag: Verbesserungen am Radweg westlich der Bahn Antrag zur Vorlage 242345
  3. 242345-03 AA BBB-Änderungsantrag: Verbesserungen am Radweg westlich der Bahn Antrag zur Vorlage 242345
  4. 242345-04 ST SPD Bezirksfraktion Bad Godesberg: Verbesserungen am Radweg westlich der Bahn
  5. 242345-06 SPD-Große Anfrage: Verbesserungen am Radweg westlich der Bahn
  6. 242345-07 ST SPD-Große Anfrage: Verbesserungen am Radweg westlich der Bahn
  7. 242345-05 ST SPD Bezirksfraktion Bad Godesberg: Verbesserungen am Radweg westlich der Bahn

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Antrag
öffentlich
242345
Antragsteller/in:
SPD Bezirksfraktion Bad Godesberg
Dr. Uli Barth
Gabriel Kunze
8.1.2025, gez. Wenzel
SPD Bezirksfraktion Bad Godesberg:
Verbesserungen am Radweg westlich der Bahn
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 29.01.2025 Entscheidung
Inhalt des Antrags
1. Die Stadtverwaltung stellt die volle Breite des Wegs wieder her.
2. Die Stadtverwaltung sorgt für ein Reinigungsintervall, das für diese
Radpendlerroute im Radverkehrsnetz angemessen ist (z.B. wöchentlich) sowie
einen Winterdienst, der eine sichere Nutzung auch bei Schnee und Eis
ermöglicht.
3. Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, wie die Kreuzung
Hochkreuzallee/Godesbergerstraße/Martin-Luther-Allee neu gestaltet werden
kann, so dass sie für Fuß- und Radverkehr sicherer wird. Insbesondere soll
dabei die Schulwegsicherung für Kinder und Jugendliche im Fokus stehen.
Hierzu soll sie der Bezirksvertretung verschiedene Umsetzungsvorschläge
machen.
Begründung
zu 1.):
Der Radweg auf der Friesdorfer Seite der srheinischen Bahntrasse weist
baulich eine gute Breite auf. Allerdings ist der Asphalt auf beiden Seiten mit
Gras überwachsen, das teilweise 20cm auf jeder Seite in die Fahrbahn
hineinragt, sodass ein erheblicher Teil der verfügbaren Breite nicht befahrbar
ist. Dies scheint durch monate- oder jahrelange Versäumnisse bei der
Reinigung des Radwegs begünstigt zu werden. Das Laub ist im Herbst über
Wochen nicht beseitigt worden und verrottet mittlerweile an den Rändern.
zu 2.):
Die Stadtverwaltung hat in der Presse erklärt, Radwege würden wöchentlich
gereinigt. Dies trifft auf den Bahnradweg offensichtlich nicht zu. Weder wird dasSeite 1 von 2
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Laub beseitigt, noch wird bei Schnee geräumt und gestreut. Beides ist auf einer
Radpendlerroute wie dem bahnparallelen Radweg aber unverzichtbar, wenn
Radverkehr nicht nur bei Schönwetter eine Alternative zum Auto sein soll.
zu 3.):
Ein großes Problem ist die Kreuzung
Hochkreuzallee/Godesbergerstraße/Martin-Luther-Allee, die auf der Strecke der
bahnparallelen Fahrradwege liegt. Diese Kreuzung ist unübersichtlich und birgt
erhebliche Unfallgefahren für den Fuß- und Radverkehr.
Wir schlagen daher vor, eine Neugestaltung dieser Kreuzung zu prüfen, die auf
dem Schulweg vieler Kinder und Jugendlichen liegt und gerade für diese sehr
unübersichtlich und gefährlich ist.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 24.10.2026, 18:06 MESZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de