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260495 · Antrag

GRÜNEN-Antrag - Lückenschlüsse Radpendlerroute Bornheim-Alfter-Bonn

Nummer
260495
Art
Antrag
Veröffentlicht
26.03.2026
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 26.03.2026
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 15.04.2026

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr mit dem Rhein-Sieg-Kreis 15.04.2026 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 61,8 KB Öffnen ↗

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Antrag
öffentlich
260495
Antragsteller/in:
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Dr. Barbara Krausz
26.03.2026
GRÜNEN-Antrag - Lückenschlüsse
Radpendlerroute Bornheim-Alfter-Bonn
Beratungsfolge
Ausschuss für Mobilität und Verkehr 15.04.2026 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung wird gebeten,
1. über den Sachstand der Planungen und das weitere Vorgehen zu den noch
offenen Lückenschlüssen auf der Radpendlerroute Bornheim-Alfter-Bonn
(Brücke über die L113, Brücke über die Straße Am Probsthof, Engstelle in der
Bahnunterführung am Übergang Justus-von-Liebig-Straße zu Brühler Straße)
zu berichten.
2. Die Planungen zur Fertigstellung der Radpendlerroute Bornheim-Alfter-Bonn
durch die genannten Lückenschlüsse zügig weiter voranzutreiben mit dem Ziel,
möglichst bald eine durchgängig nutzbare Route anbieten zu können.
Begründung
Die Radpendlerroute Bornheim-Alfter-Bonn ist ein wichtiger Baustein der
Verkehrswende. Sie ist als Veloroute 3 auch Teil des von ADFC und
Radentscheid vorgeschlagenen Konzepts "10 Velorouten". Die Route wird
bereits rege genutzt, weist allerdings an mehreren Stellen noch Lücken auf: An
der Stadtgrenze zwischen Bonn und Alfter fehlt eine Brücke über die
vielbefahrene L113 (früher K12n), Am Probsthof fehlt ebenfalls eine Brücke
über die vielbefahrene Straße und an der Unterführung unter die Bahnschienen
am Übergang von der Justus-von-Liebig-Straße in die Brühler Straße weist die
Strecke eine gefährliche Engstelle auf. Die beiden Brücken sind bereits seit
mehreren Jahren in der Planung, ohne dass bisher Zeithorizonte zur
Umsetzung absehbar sind. An all diesen Lücken bestehen Konfliktsituationen
zwischen Radverkehr und MIV.
Sichere und vor Allem durchgängige Radinfrastruktur ist Voraussetzung für
eine Verlagerung von Verkehr auf das Rad, wodurch letzten Endes auch der
MIV profitiert (Flüssigkeit des Verkehrs, weniger Stau durch weniger Autos).
Durch die vorhandenen Lücken ist die Radpendlerroute aktuell noch nicht
durchgängig sicher befahrbar, was ihre Attraktivität schmälert. Die
Radpendlerroute kann dadurch ihr Potential zur Veränderung des Modal Split
bisher nicht voll ausschöpfen. Ein zügiger Lückenschluss durch Beseitigung derSeite 1 von 2
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genannten Problemstellen ist daher notwendig.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 23.10.2026, 10:55 MESZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de