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261343 · Dringlichkeitsantrag

Dringlichkeitsantrag CDU/SPD/FDP: Einsatz der Wasserwagen der SWB in Hitzeperioden

Nummer
261343
Art
Dringlichkeitsantrag
Veröffentlicht
08.07.2026
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 08.07.2026
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 13.07.2026

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Rates 13.07.2026 Entscheidung federführend
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Untergeordnet

  1. 261343-01 AA Änderungsantrag - GRÜNE zum Dringlichkeitsantrag CDU/SPD/FDP: Einsatz der Wasserwagen der SWB in Hitzeperioden Antrag zur Vorlage 261343

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Dringlichkeitsantrag
öffentlich
261343
Antragsteller/in:
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Rainer Haid
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Max Biniek
Angelika Esch
FDP-Gruppe im Rat der Stadt Bonn
Werner Hümmrich
08.07.2026
Dringlichkeitsantrag CDU/SPD/FDP: Einsatz der
Wasserwagen der SWB in Hitzeperioden
Beratungsfolge
Rat 09.07.2026 Entscheidung
Begründung der Dringlichkeit:
Die Sommermonate sind zunehmend von langanhaltenden Hitzeperioden und
extremen Temperaturen geprägt. Dies stellt eine erhebliche gesundheitliche
Belastung für die Bürgerinnen und Bürger dar – insbesondere für vulnerable
Gruppen wie Seniorinnen und Senioren, Schwangere, chronisch Kranke,
Obdachlose sowie Kinder. Gerade in Hitzeperioden ist es wichtig, dass
Menschen genug Wasser trinken.
Die Wasserwagen der Stadtwerke haben in der Vergangenheit dazu einen
wichtigen Beitrag geleistet.
Es ist daher wichtig, die Wasserwagen bei Hitzeperioden
schnellstmöglich, kurzfristig noch im laufenden Kalenderjahr wieder
einzusetzen.
Inhalt des Dringlichkeitsantrags
Die Verwaltung wird beauftragt, in Kooperation mit den Stadtwerken die
vorhandenen Wasserwagen bei langanhaltenden Hitzeperioden kurzfristig noch
im laufenden Kalenderjahr im öffentlichen Raum zur kostenfreien Abgabe von
Trinkwasser einzusetzen.
Für das kommende Kalenderjahr sowie die Folgejahre ist der Einsatz der
Wasserwagen als fester Bestandteil der städtischen Hitzevorsorge personell
und logistisch sicherzustellen.
Um einen niedrigschwelligen und barrierefreien Zugang zu gewährleisten,
werden im Bedarfsfall an den Wasserwagen kostenfreie Einwegbecher zur
Verfügung gestellt.Seite 1 von 2
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Begründung
Die Sommermonate sind zunehmend von langanhaltenden Hitzeperioden und
extremen Temperaturen geprägt. Dies stellt eine erhebliche gesundheitliche
Belastung für die Bürgerinnen und Bürger dar – insbesondere für vulnerable
Gruppen wie Seniorinnen und Senioren, Schwangere, chronisch Kranke,
Obdachlose sowie Kinder. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist die
effektivste und einfachste Maßnahme, um hitzebedingten Gesundheitsschäden
wie Dehydration oder Kreislaufproblemen vorzubeugen. Der unkomplizierte
Zugang zu kostenfreiem Trinkwasser im öffentlichen Raum ist daher eine
fundamentale Maßnahme des kommunalen Gesundheitsschutzes und der
Hitzevorsorge.
Durch den Rückgriff auf die bereits vorhandenen Wasserwagen der Stadtwerke
kann ohne langwierige Planungsphasen oder bauliche Verzögerungen (wie sie
etwa bei fest installierten Trinkbrunnen entstehen) sofort reagiert werden. Die
Infrastruktur ist vorhanden und muss lediglich reaktiviert werden. Um eine
sofortige und maximale Barrierefreiheit zu gewährleisten, ist der temporäre
Einsatz von Einwegbechern im Bedarfsfall angezeigt, da nicht vorausgesetzt
werden kann, dass Passantinnen und Passanten stets eigene Trinkgefäße
mitführen.
Neben der akuten Hilfe in der aktuellen Hitzeperiode dient dieser Antrag dazu,
den Einsatz der Wasserwagen als festen Bestandteil des städtischen
Hitzeaktionsplans für das kommende Jahr und die Folgejahre zu etablieren. Die
Stadtwerke erhalten so die nötige Planungssicherheit, um Personal und
Logistik frühzeitig und effizient auf diese wiederkehrende Aufgabe einzustellen.
Die Stadt setzt damit ein deutliches Zeichen für eine soziale und
vorausschauende Klimafolgenanpassung.
Anlage/n
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Datenstand: 23.10.2026, 02:16 MESZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de