261778-01 AA · Änderungsantrag
BBB-Antrag: Bebauungsplan Nr. 8215-44, „Siebengebirgsterrassen“, Deutschherrenstraße, Fuß- und Fahrradweg zur Saint-Cloud-Straße; Drucksachen 1410552, 212209 und 261778
Kerndaten
- Nummer
- 261778-01 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 02.11.2026
- Letzte Änderung
- 03.11.2026
Orte
- Deutschherrenstraße Hauptort
- Saint-Cloud-Straße
- Max-Planck-Straße
- Bad Godesberg
- Bonn
Beratungsfolge
- Sitzung noch nicht verknüpft Entscheidung federführend
Dateien
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Änderungsantrag öffentlich 261778-01 AA Antragsteller/in: BBB Bezirksfraktion Bad Godesberg Marcel Schmitt 02.11.2026, gez. BBM Yildiz BBB-Antrag: Bebauungsplan Nr. 8215-44, „Siebengebirgsterrassen“, Deutschherrenstraße, Fuß- und Fahrradweg zur Saint-Cloud-Straße; Drucksachen 1410552, 212209 und 261778 Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 04.11.2026 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags 1. Die Mitteilungsvorlage mit der Drucksachennummer 261778 wird zum ordentlichen Tagesordnungspunkt erhoben. 2. Die Stadtverwaltung wird beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass die mit dem Bebauungsplan Nr. 8215-44 unter „2.1 Wesentliche Ziele des Bebauungsplans“ beschlossene Durchwegung vom Baugebiet "Siebengebirgsterrassen" zum Nahversorgungszentrum an der Max-Planck-Straße, zur Robert-Koch-Schule und zum Konrad-Adenauer Gymnasium umgesetzt wird. 3. Die von der Bundesstadt Bonn entsandten Mitglieder des Aufsichtsrates der VEBOWAG werden gebeten, die Realisierung der in Rede stehenden Wegeverbindung zu unterstützen. 4. Der Bezirksvertretung Bad Godesberg wird spätestens zu ihrer Sitzung im April 2027 über den Sachstand berichtet. Begründung Im Abschnitt 2.1 "Wesentliche Ziele des Bebauungsplans“ ihrer Vorlage zum Satzungsbeschluss mit der Drucksache 1410552 (Vorlage S. 119) führte die Verwaltung u.a. aus: „Durch eine zentrale Durchwegung mit begleitender Grünfläche werden die Höfe voneinander getrennt. Durch den neuen Weg wird eine attraktive Verbindung von Deutschherrenstraße zum Nahversorgungszentrum an der Max-Planck-Straße, zur Robert-Koch-Schule und zum Konrad-Adenauer Gymnasium geschaffen und so die Durchlässigkeit des Plangebietes für den Fußgänger- und Radverkehr gewährleistet.“Seite 1 von 2 Seite 2 In ihrer Stellungnahme mit der Drucksache 261778 rückt die Verwaltung von ihrer damaligen Haltung gänzlich ab und meint nun, dass die verkehrliche Bedeutung der Wegeverbindung als gering einzuschätzen wäre und für sie kein vorrangiger öffentlicher Bedarf bestehe. Diese Auffassung wird von den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort, die heute wegen der fehlenden Durchwegung erhebliche Umwege in Kauf nehmen müssen, mitnichten geteilt. Im Übrigen würde eine Aufgabe der einst offengelegten und sodann durch den Rat per Satzung festgesetzten Verbindung einen Vertrauensbruch gegenüber der Bürgerschaft darstellen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@lage ↗Datenstand: 03.11.2026, 12:58 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de