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261879 · Große Anfrage

Volt-Anfrage: Wartezeiten und Verfahren bei verspäteter Busbegleitung im Schülerspezialverkehr

Nummer
261879
Art
Große Anfrage
Veröffentlicht
12.10.2026
Letzte Änderung
22.10.2026
  • Bonn Stadtbezirk Hauptort
  1. noch nicht terminiert Kenntnisnahme
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 61,6 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 261879-01 ST Wartezeiten und Verfahren bei verspäteter Busbegleitung im Schülerspezialverkehr

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Text anzeigen (1.891 Zeichen)
Große Anfrage
öffentlich
261879
Fragesteller/in:
Volt-Gruppe im Rat der Stadt Bonn
Kevin Elmer
09.10.2026
Volt-Anfrage: Wartezeiten und Verfahren bei
verspäteter Busbegleitung im
Schülerspezialverkehr
Beratungsfolge
Schulausschuss 04.11.2026 Kenntnisnahme
Fragestellung
Die Verwaltung wird gebeten nachstehende Fragen zur Busbegleitung im
Schülerspezialverkehr zu beantworten:
1. Welche Vorgaben zu Wartezeiten an den Abholpunkten enthalten die
Verträge bzw. Leistungsbeschreibungen der Stadt mit den beauftragten
Beförderungsunternehmen?
2. Wie ist das Verfahren geregelt, wenn eine Busbegleitung verspätet ist
oder ausfällt? Wer entscheidet über Warten oder Weiterfahrt, und wie
werden Eltern und Schule informiert?
3. Wie viele Fälle sind der Verwaltung bekannt, in denen Schüler*innen
wegen fehlender oder verspäteter Begleitung nicht befördert wurden?
Falls solche Fälle nicht erfasst werden: Ist eine Erfassung geplant?
4. Mit welchem zeitlichen Puffer zwischen geplanter Ankunft und
Unterrichtsbeginn werden die Touren geplant?
5. Wie werden behinderungsbedingte Bedarfe einzelner Schüler*innen in
der Tourenplanung berücksichtigt, und auf welchem Weg können Eltern
und Schulen entsprechende Hinweise einbringen?
Begründung
Aus der Elternschaft Bonner Förderschulen wurde berichtet, dass Fahrzeuge
des Schülerspezialverkehrs mehrfach abfahren, obwohl die Busbegleitung
aufgrund des ÖPNV nur wenige Minuten verspätet und ihr Eintreffen bereits
angekündigt war. In der Folge verpassen die schwerbehinderten Schüler*innen
den Transport. Die Eltern müssen in solchen Fällen selbst fahren, sonst wäre
der Schulbesuch ausgefallen.
Gerade für Kinder und Jugendliche mit Autismus oder anderen nicht sofortSeite 1 von 2
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sichtbaren Behinderungen sind verlässliche und ruhige Abläufe entscheidend.
Vor diesem Hintergrund bitten wir um Beantwortung der Fragen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 22.10.2026, 03:42 MESZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de